Spendenaufruf

Zeidner Kirche: Die Elektrik muss erneuert werden!

Mit drastischen Worten und eindeutigen Beweisen vor Ort (siehe auch die Fotos) hat Erhard Schuster auf den katastrophalen Zustand der elektrischen Anlage in der Kirche – zuletzt anlässlich der dritten Zeidner Begegnung – aufmerksam gemacht. Seit Jahren improvisiert er und versucht mit seinen bescheidenen Möglichkeiten zu reparieren, was geht. Auch Pfarrer Andreas Hartig hat für dieses Jahr als wichtigste Arbeit die Reparatur der Kirchenelektrik genannt. Schuster macht deutlich, dass im Falle eines Brandes, der etwa durch einen Kurzschluss von den Leitungen, die auf dem Dachboden verlegt sind, ausgelöst werden kann, die Kassettendecke keine Überlebenschance habe, im Nu würde das trockene Holz abbrennen.

Die Elektrik in der Zeidner Kirche wurde wahrscheinlich um die Zeit um 1920 installiert. 1929 wurde die elektrische Kirchenheizung von der AEG-Compania Rumänien eingebaut. 1976 und 1977 montierten Zeidner Mitglieder der Kirchengemeinde das elektrische Läutwerk im Kirchturm unter Anleitung des Spezialbetriebes für Turmuhren und Läutetechnik Klaus Hielscher aus Vaihingen bei Stuttgart. Der Hauptverteiler dafür ist in der Sakristei montiert. Wer genauere Daten über die Elektrik in der Kirche kennt, möge uns diese bitte mitteilen.

Die Zeidner Kirchengemeinde appelliert nun an alle Freunde und Nachbarn, bei der Reparatur finanziell mitzuhelfen. Natürlich wird sich die Zeidner Kirche wie z.B. bei der Orgelreparatur und bei der Busanschaffung auch um finanzielle Hilfe vor Ort bemühen. Aber sicher ist selbst eine kleine Unterstützung durch die Zeidner Nachbarn eine große Hilfe bei der Umsetzung dieses Projekts. Pfarrer Hartig hat in Friedrichroda auf die Dringlichkeit dieses Vorhabens hingewiesen.

Gespendet werden kann auf das Konto der Nachbarschaft mit dem Hinweis auf die Kirchenelektrik.

Hans Königes, München